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Definition des Gründers Drucken

lesne1.jpgGesund durch Kampfkunst

Für eine harmonische Entwicklung des Einzelnen

In Achtung der Tradition - ohne Wettkampf



SHOZINDO wurde geschaffen, die unserem Zeitalter innewohnenden, gesellschaftstypischen Gewaltformen zu verringern. Hauptsächlich hervorgerufen durch das angespannte Verhältnis zwischen der Welt des Profitstrebens („Habens“) zum Nachteil einer Welt der gegenseitigen Anteilnahme („Seins“).

SHOZINDO führt während der Angriffsbewegung zum Partner ein spezifisches Ausweichmanöver mit einem geeigneten Gegenangriff zur Verteidigung aus, eingebettet in eine tatkräftige, höfliche Beziehung zueinander.

Die Angriffstechniken (Atemis) des Karate, die Axialdrehtechniken des Nanbudo und die Schutz-, Wurf- und Falltechniken des Judos werden im Geist der Gewaltlosigkeit des Aikido beherrscht. Unter Beachtung dieser Rahmenbedingung bleiben die unterschiedlichen Techniken in ihrer herkömmlichen Besonderheit erhalten.

Die Bewegungsarten und benannten Techniken stellen in ihrer eigenständigen, praktischen Anwendung SHOZINDO als ganzheitliche Kampfkunst dar (Weg des aufrechten Bewusstseins). Die Bewegungen werden unter voller Körperspannung und schnell ausgeführt. Immer unter Beachtung der Idee, dass die Kampfkunst eine Methode für ein „langes Leben in Gesundheit“ und Harmonie von Körper und Geist darstellt. Die klassische Kampfkunst, so wie sie in ihrem ursprünglichen Umfeld gelebt wurde, ist eine Kunst des inneren Friedens.